Spezialisierte Thermal- & Ortungsanalysen
Zerstörungsfreie Detektion von Wärmeverlusten, Leckagen und thermischen Auffälligkeiten an Industrie- und Gewerbeobjekten.

Wärme geht immer den kürzesten Weg nach draußen. Wo sie das tut, zeigt eine Thermalkamera in Sekunden — an Fernwärmetrassen, an Flachdächern, an Kühlhäusern, an Prozessanlagen. Der Vorteil aus der Luft: Sie sehen die gesamte Trasse oder das gesamte Dach in einem Bild statt in fünfzig.
Typische Fragestellungen
Wo verläuft der Verlust an der Fernwärmeleitung? Welcher Abschnitt der Flachdachdämmung hat Wasser gezogen? Wo tritt an der Gebäudehülle Wärme aus, die drinnen als Zugluft ankommt? Welche Kühlzelle hält ihre Temperatur nicht mehr? Wo läuft ein Lager oder ein Antrieb heiß, bevor er ausfällt?
Alles Fragen, die man mit einer Handkamera vom Boden aus nur stückweise beantwortet — und aus 60 Metern Höhe im Überblick.
Radiometrisch, nicht dekorativ
Wir erfassen echte Temperaturwerte pro Bildpunkt. Damit lässt sich nicht nur sagen "hier ist es wärmer", sondern "hier liegen 14 Kelvin Differenz an, auf einer Länge von 22 Metern". Erst das macht aus einer Beobachtung eine Grundlage für eine Investitionsentscheidung.
Die Befliegung findet im Betrieb statt. Es muss nichts abgeschaltet, geöffnet oder freigelegt werden.
Der richtige Zeitpunkt
Thermografie lebt von Temperaturunterschieden. Für Gebäudehüllen und Leitungsnetze fliegen wir daher bevorzugt in der Heizperiode und in den frühen Morgenstunden, wenn die Sonneneinstrahlung das Bild noch nicht überlagert. Wir planen das Zeitfenster mit ein — ein Termin zur falschen Tageszeit liefert schlicht kein verwertbares Ergebnis.
