Drohnengestützte Wildschadensermittlung & Agrarflächenanalyse
zentimetergenaue Flächenvermessung von Wildschäden als objektive Nachweisgrundlage sowie thermale Aufklärung von Agrarflächen zur Erntesicherung.

Wildschadensersatz scheitert selten am Recht und fast immer an der Fläche: Zwei Beteiligte gehen über denselben Acker und kommen auf zwei Zahlen. Aus der Luft gibt es nur eine — flächendeckend gemessen statt schrittweise geschätzt.
Die Fläche wird gemessen, nicht geschätzt
Wir befliegen den Schlag vollständig und rechnen daraus ein maßhaltiges Orthofoto. Darin werden die geschädigten Teilflächen abgegrenzt und in Quadratmetern ausgewiesen — auch dann, wenn der Schaden nicht als ein Stück, sondern als zwanzig einzelne Nester über den Schlag verteilt liegt.
Gerade diese verstreuten Schäden werden beim Ablaufen regelmäßig unterschätzt. Von oben summieren sie sich nachvollziehbar auf.
Eine Grundlage, der beide Seiten folgen können
Der Datensatz ist georeferenziert, zeitgestempelt und mit Bildbeleg unterlegt. Bewirtschafter, Jagdpächter und Schätzer sehen dieselbe Karte und dieselben Zahlen. Das nimmt aus einem Termin, der oft konfliktbeladen ist, die Diskussion über die Grundlage heraus.
Auf Wunsch dokumentieren wir wiederkehrend — so lässt sich zeigen, wie sich ein Schaden über die Vegetationsperiode entwickelt hat.
Thermale Aufklärung zur Erntesicherung
Derselbe Sensor, der Rehkitze findet, macht auch nächtliche Wildansammlungen im Bestand sichtbar. Vor der Ernte lässt sich damit prüfen, wo Schwarzwild steht, bevor die Maschine hineinfährt — was Wildunfälle und Maschinenschäden vermeidet.
Ergänzend liefern Befliegungen im sichtbaren Bereich einen schnellen Überblick über Bestandslücken, Fahrspuren, Nässestellen und Lagergetreide.
